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Absinthe Zubehör

Bereits im 19. Jahrhundert ließen die großen Absinthebrennereien jede Menge Zubehörartikel für die Absinthezubreitung entwickeln. Spezielle Absinthegläser und Absinthelöffel und natürlich auch die sehr attraktiven Absinthefontainen gehörten zur Grundausstattung jedes respektablen Gastrounternehmen, das Absinthe anbot. Wir bieten hochwertige Reproduktionen dieser schönen Assecoires an, die jedes Absintheritual zu einem Erlebnis machen.

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Absinthe Zubehör

Bereits im 19. Jahrhundert ließen die großen Absinthebrennereien jede Menge Zubehörartikel für die Absinthezubreitung entwickeln. Spezielle Absinthegläser und Absinthelöffel und natürlich auch die sehr attraktiven Absinthefontainen gehörten zur Grundausstattung jedes respektablen Gastrounternehmen, das Absinthe anbot. Wir bieten hochwertige Reproduktionen dieser schönen Assecoires an, die jedes Absintheritual zu einem Erlebnis machen.

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Absinthezubehör, oder Marketing im 19. Jahrhundert

Mit Speck fängt man Mäuse – so sagt man. Aber was bedeutet dieses Schlagwort im Bezug auf Absinthe? Nun, der sagenhafte Erfolg des Absinthes im 19. Jahrhundert kam ja nicht von Ungefähr! Viele Faktoren begünstigen den Aufstieg der grünen Fee. Immer mehr Leute tranken Absinthe und die Produktionszahlen schossen durch die Decke. All diese Erfolge basierten auch darauf, daß Absinthetrinker durch die Absinthehersteller dazu gebracht wurden, ganz besonderen Absintheutensilien zur Absinthezubereitung zu verwenden.

Das Absintheglas

Natürlich steht ganz am Anfang das Absintheglas, denn ohne ein mit einer Dosierungsmarkierung versehene Absintheglas geht nichts. Die mundgeblasenen, historischen Absinthegläser sind recht dickwandig und vor allem groß! Warum dickwandig – nun, die meisten wurden in der Gastronomie jeden Tag verwendet und mussten daher sehr robust sein. Ein Glas, das nach kurzer Zeit zerbrach, war für Gastronomen im 19. Jahrhundert ein Verlust. Die Markierung gewährleistete, daß immer die gleiche Menge Absinthe ausgeschenkt wurde und der Kunde wusste, daß er nicht zu wenig Absinthe vom Wirt bekam. Speziell das Pontarlier Absinthglas wurde durch ein Werbebild von Pernod Fils sehr bekannt und ist auch heute noch das beliebteste Glas. Das Torsade Absinthglas wird seit Jahrhunderten gefertigt und gehört zu den Klassikern, die man immer mal wieder auf Flohmärkten in Frankreich finden kann. Das Absinthe Bubbleglas macht sich den physischen Effekt zunutze, daß Alkohol leichter als Wasser ist. In einem kugelförmigen Reservoire befindet sich der Absinthe. Dieses Reservoire hat oben eine kleine Öffnung, die es mit dem Rest des Absintheglas verbindet. Zuächst wird der Absinthe in dieses Reservoire eingefüllt. Wenn das Glas dann mit eiskaltem Wasser aufgefüllt wird, verdrängt das Wasser den Absinthe im Reservoire. Der Absinthe steigt nun nach oben auf und zieht wunderschön anzusehende Schlieren.

Der Absinthelöffel

Nur Qualitätsabsinthe war im 19. Jahrhundert destilliert. Daneben gab es aber auch zahlreiche Absinthe, die nur mazeriert wurden. Diese sind ausgesprochen bitter und lassen sich ohne Zucker kaum trinken. Die Absinthezubereitung solcher Sorten gelingt am besten mit einem Absintheglas, einem Absinthelöffel und einer Absinthekaraffe. Zunächst füllt man ca. 2-4cl Absinthe in das Glas. Dann legt man den Absinthelöffel auf das Glas, platziert einen Zuckerwürfel auf den Löffel. Nun träufelt man ein paar Tropfen Wasser auf den Würfelzucker, damit sich dieser mit Wasser vollsaugt. Nach einer Weile gießt man mehr Wasser über den Zuckerwürfel ins Absinthglas. Wenn sich der Zucker aufgelöst hat, verrührt man den Rest. Die Süße des Zuckers kompensiert die bitteren Aromen des Wermutmazerats und macht den Absinthe angenehm. Bilder aus dem 19. Jahrhundert belegen, daß man Zucker in rauen Mengen zur Absinthezubereitung verwendete. Heute sind nur noch sehr wenige bittere Absinthe auf dem Markt. Da diese Art der Zubereitung visuell attraktiv ist, bestehen immer noch viele Absinthetrinker auf dieses Absintheritual. Oftmals wird dabei auch der in Absinthe getränkte Würfelzucker abgebrannt – wovon wir aus zwei Gründen dringend abraten: 1. Es bringt geschmacklich überhaupt nichts und 2.: Es ist brandgefährlich!

Der Absintheunterteller

Ähnlich wie man heute in Sushirestaurants die kleinen Tellerchen sammelt, funktionierte das selbe System bereits im 19. Jahrhundert in den Cafes und Bars, die Absinthe ausschenkten. Auf den Untertellern war der Preis aufgedruckt. Für jeden Drink, den ein Kunde bestellte, bekam er einen weiteren Absintheunterteller. Am Ende war die Abrechnung ganz einfach. Die stilvolle Absinthezubereitung mit dem Absinthebrouilleur Es gibt sie aus Glas, Porzellan, Metall und natürlich heute auch aus Kunststoff. Brouilleurs sind becherförmige Gläseraufsetzer mit einem oder mehreren kleinen Löchern in der Mitte. Nachdem der Absinthe ins Glas gefüllt wurde, setzt man den Brouilleur auf das Glas, füllt ihn mit Eiswürfeln und eventuell einem Stück Zucker. Dann befüllt man ihn mit Wasser, das dann langsam durch das Loch auf der Unterseits des Brouilleurs in das Absinthglas fließt und den Absinthe verdünnt. Sobald die gewünschte Verdünnung erreicht ist, wird der Absinthebrouilleur abgenommen und zur Seite gelegt. Santé!

Die Absinthefontaine

Eine Absinthefontaine ist sicherlich das stilvollste Instrument zur Absinthezubereitung. Es wurde im 19. Jahrhundert entwickelt und von vielen Brennereien verwendet um Markenwerbung zu machen. Dabei wurde der Name der Brennerei oder Absinthemarke in das Glas graviert oder geätzt. Diese Fontainen standen entweder auf dem Tresen der Bars oder wurden auch direkt auf die Gästetische platziert. Seit der Absintherenaissance werden Asbinthefontainen aus Glas oder Metall angeboten. Wir selbst haben eine lebensmittelechte Absinthefontaine auf Basis eines historischen Modells entwickelt und bieten diese hochwertige Absinthefontaine in unserem Onlineshop zum Kauf an.

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