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Töten die Schweizer die grüne Fee nocheinmal?

Vor etwa einhundert Jahren passierte es: Die grüne Fee - der Absinthe wurde verboten. Was man damals als wissenschaftliche Erkenntnis verstanden hat, ist heute längst überholt. 

Aber auch heute ist der Absinthe von einem neuerlichen "Verbot" bedroht. Diesmal geht die Gefahr tatsächlich von einigen Hersteller aus der Schweiz selbst aus.

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Töten die Schweizer die grüne Fee nocheinmal?

Vor etwa einhundert Jahren passierte es: Die grüne Fee - der Absinthe wurde verboten. Was man damals als wissenschaftliche Erkenntnis verstanden hat, ist heute längst überholt. 

Aber auch heute ist der Absinthe von einem neuerlichen "Verbot" bedroht. Diesmal geht die Gefahr tatsächlich von einigen Hersteller aus der Schweiz selbst aus.

Nachdem voriges Jahr die ursprüngliche GGA Absinthe abgelehnt wurde, macht nun ein neuer, selbsternannter Branchenverband auf sehr groteske Weise auf sich aufmerksam. Ziel dieser sog. „Association des artisanes-distillateur d’Absinthe du Val de Travers (AAA) ist die Durchsetzung einer GGA „Absinthe Val de Travers“. Doch bereits das selbst festgelegte Pflichtenheft definiert, daß alle für die Absinthe-Produktion benötigten Zutaten aus dem Val de Travers stammen müssen. Bereits jetzt gibt es heftige Gegenwehr von Kleinproduzenten – und richtig liegen sie, denn wer hat schon jemals davon gehört, daß beispielsweise Anis im Val de Travers angebaut wird?