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Absinthe Blog

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert. 

 

Absinthe ist seit Ende der 80er Jahre in der EU und seit 2005 in der Schweiz wieder zugelassen. Viele Mythen ranken sich um die "Grüne Fee" und so manche Information basiert eher auf zweifelhaftem Halbwissen anstatt auf echter Kompetenz. Mit einer Art "Knowledgebase" möchten wir dazu beitragen, den Absinthe ins rechte Licht zu rücken.

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert.    Absinthe ist... mehr erfahren »
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Absinthe Blog

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert. 

 

Absinthe ist seit Ende der 80er Jahre in der EU und seit 2005 in der Schweiz wieder zugelassen. Viele Mythen ranken sich um die "Grüne Fee" und so manche Information basiert eher auf zweifelhaftem Halbwissen anstatt auf echter Kompetenz. Mit einer Art "Knowledgebase" möchten wir dazu beitragen, den Absinthe ins rechte Licht zu rücken.

In anderen Ländern wurde Absinthe legal wesentlich länger produziert als in der Schweiz. Dabei ist insbesondere Spanien hervorzuheben. Dort wurde nämlich bereits vor dem Schweizer Absinthverbote 1910 produziert und da es dort kein Verbot gab, verlagerte beispielsweise die Firma Pernod S.A. aus Couvet die gesamte Produktion nach Tarragona. In den 30er Jahren übernahm Pernod Fils den Betrieb und stellte bis mindestens Mitte der 60er Jahre Absinthe her. Aber auch darüber hinaus stellten Firmen wie Argenti, Deva, Montana, Segarra und viele mehr Absinthe (oder Absenta wie er in Spanien heißt) her. Einige produzieren bis heute.

Absinthe in Frankreich

Fragt man beliebige Personen, die nicht im Val de Travers leben nach Absinthe, so bekommt man in der Regel die Antwort, Absinthe sei eine Französische Spirituose (die verrückt macht). Die wenigsten würden antworten, es sei eine klare Anisspirituose, die aus einem kleinen Tal in der französischen Schweiz kommt.
Natürlich gibt es in der Schweiz eine Menge Absinthebrennerein, sehr viele davon findet man im Val de Travers, aber es gibt auch ein paar, die nicht dort angesiedelt sind und die durchaus von Bedeutung sind.
Die Schweiz ist nicht nur der unumstrittene Ursprung des Absinthes, sondern auch das Land, in dem er am ehesten verboten wurde und wo sich schnell Schwarzbrennerei etablierte.
Hinter der Initiative steht die L'Association Interprofessionelle de l'Absinthe, eine Vereinigung ehemaliger Schwarzbrenner aus dem Val de Travers.
In der Schweiz existieren zahlreiche GGA's, aber noch nie hat es bei einem Antrag derart viele Einsprüche gegeben. Sehen Sie hier, wer sich gegen die GGA wehrt:

Weihnachtsabsinthe 2013

Seit 2005 brennt Oliver Matter im Dezember eine besondere Charge Absinthe - den Weihnachtsabsinthe. Zu dem Anlass sind alle Freunde der Brennerei zum Tag der Offenen türe eingeladen.

Die rechtlichen Grundlagen

Im Zuge der Legalisierung des Absinthes in der Schweiz wurde eine AOC, bzw. GGA angestrebt um den beteiligten Personen im Val de Travers das Leben zu erleichtern.

GGA Verordnung

Die GGA Verordnung definiert die rechtlichen Rahmenbedingen für Geschützte Geographische Angaben in der Schweiz.

Quelle: http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19970229/index.html
1928 erwarb Ernst Luginbühl-Bögli das italienische Bitter Rezept für Martinazzi. Mit diesem Produkte startete die Erfolgsgeschichte der kleinen Brennerei aus dem Seeland. Bereits 1934 exportierte man nach USA. Den nächsten Coup landete Luginbühl 1947 mit dem Kauf den Bauerngut Löhr, dort kultivierte er eine alte Pflaumensorte, die er fortan Löhrpflümli nannte – die Sorte, die heute im gesamten deutschsprachigen Raum zum Schnapsbrennen angebaut wird.

Die zweite Generation übernahm die Brennerei Ende der 50er Jahre und führte sie bis 1985 die Enkelin des Firmengründers (Elsbeth Luginbühl) die Geschicke übernahm.

1996 zog die Brennerei von Aarberg nach Kallnach um. 2005 übernahm Oliver Matter mit seiner Frau Nicole die Brennerei. Etwa zu diesem Zeitpunkt wurde das Absintheverbot in der Schweiz aufgehoben. Als Matter seinen Kallnacher Absinthe herausbrachte, erregte er die Aufmerksamkeit von ABSINTHE.DE und Liquers de France. In Zusammenarbeit mit ABSINTHE.DE entstanden zahlreiche, international ausgezeichnete Absinthe (Duplais, Brevans, Mansinthe etc.).

Thujon

Sehr häufig wird Absinthe mit einer drogenähnlichen Wirkung in Verbindung gebracht. Grund dafür ist Thujon, das durch den Wermut (Artemisia Absinthium) in die Spirituose kommt.
Ölmix, Mazeration, Destillation und Koloration - worauf kommt es bei der Herstellung eines Qualitätsprodukts an?

Zubereitung

Absinthe lässt sich auf vielfältige Weise zubereiten, wichtig dabei ist vor allem, daß man sich Zeit lässt.

Geschichte

Absinthe hat eine bewegte Geschichte hinter sich und steckt auch aktuell wieder in einer Phase, die vieles in der Zukunft in Frage stellt.

Wermut

Das wohl wichtigeste Kraut, wenn es um Absinthe geht - denn Wermut auf Französisch heißt Absinthe

Anis

Ohne Anis kein Absinthe, aber ist das mit Pastis vergleichbar? Eher weniger!

Fenchel

Fenchel ist für das breite geschmackliche Fundament des Absinthes verantwortlich. Man sollte es damit aber nicht übertreiben.

Absinthe eroberte de Welt

Der Erfolg de Absinthes war Ende des 19. Jahrhunderts nicht zu stoppen.
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