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Absinthe Blog

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert. 

 

Absinthe ist seit Ende der 80er Jahre in der EU und seit 2005 in der Schweiz wieder zugelassen. Viele Mythen ranken sich um die "Grüne Fee" und so manche Information basiert eher auf zweifelhaftem Halbwissen anstatt auf echter Kompetenz. Mit einer Art "Knowledgebase" möchten wir dazu beitragen, den Absinthe ins rechte Licht zu rücken.

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert.    Absinthe ist... mehr erfahren »
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Absinthe Blog

Vor einigen Jahren hatten wir unter der Domain www.absinthe-blog.de einen externen Blog geführt. Diesen haben wir der Einfachheit halber in unseren Shop integriert. 

 

Absinthe ist seit Ende der 80er Jahre in der EU und seit 2005 in der Schweiz wieder zugelassen. Viele Mythen ranken sich um die "Grüne Fee" und so manche Information basiert eher auf zweifelhaftem Halbwissen anstatt auf echter Kompetenz. Mit einer Art "Knowledgebase" möchten wir dazu beitragen, den Absinthe ins rechte Licht zu rücken.

Absinthe Keller et Fils

Vor allem durch den zwischenzeitlich zum Kult gewordenen Monkey 47 - Schwarzwald Dry Gin ist Christoph Keller zu einem der bekanntesten Brennern Deutschlands geworden. Vom Gault Millaut und der Destillata wurde er zu einem der 10 besten Brennern weltweit gewählt. Seine Obstdestillate und Kräutergeiste werden mit einer selten gesehenen Sorgfalt und Hingabe in kleinsten Chargen von manchmal nur 20 Flaschen hergestellt. Bereits bei einem Treffen im Hegau vor 2 Jahren erfuhren wir von Kellers Liebe zum Absinthe und waren nicht schlecht überrascht von Ihm einen Absinthe nach Duplais Rezeptur überreicht zu bekommen. Typisch Christoph Keller wurde von dieser Charge nur etwa 80 Flaschen produziert, die zu exorbitanten Liebhaberpreisen an den Kunden abgegeben wurden. Man möchte bei Keller eigentlich lieber von Schmerzensgeld sprechen, denn hergeben tut er seine Schätze eigentlich nur sehr ungern.