Heidell Gin aus Finnland



Hinter der Heidell Distillery aus Finnland steht eine Familie, welche die Liebe zur Kreativität, Handwerkskunst und den guten Geschmack teilt. Der Brennmeister und CEO ist Timo. Als Vater der Familie war er in seinem früheren Leben Marineoffizier und ist heute Veteran. Nach seinem ersten Leben begann das zweite indem er sich seinem Hobby verschrieb und selber Gin brennt.  Mit Hilfe seiner Tochter Erika begann er seine Reise und darf heute einen exzellenten Gin aus Finnland produzieren welcher selten vorkommt. 

Heidell Gin

Heidell Gin ist das Urprodukt und das „Flaggship“ der Heidell Distillery. Ein echter handgemachter Gin kombiniert traditionellen Geschmack mit das Aroma der Meeresbrise.  Heidell Gin wird aus einer sorgfältig ausgewählte Mischung aus 12 feinsten hochwertigen Botanicals destilliert. Diese sind: Wacholder, Koriander, Engelwurz, Kardamom, Zimt, Zitrone Schale, Sanddorn, Preiselbeere, Haselnuss, Muskatnuss, Honig und Meersalz.  

29,95 €*

Inhalt: 0.5 Liter (59,90 €* / 1 Liter)

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage

Flasche
Vorteile
  • Zahlung via Rechnung (Klarna / Paypal)
  • über 20 Jahre Erfahrung
  • schneller Versand mit DHL

Die iStill Hybrid 500 bietet beste Ergebnisse

Um hochwertige und absolute Spitzenqualität zu erzielen nutzt Heidell Gin neuste Destillationstechniken. Die iStill Hybrid 500 garantiert Präzision, Konsistenz und am wichtigsten eine gute Reproduzierbarkeit. Dies bringt die beste Qualität zum Vorschein welche sich durch alle Produkte zieht. 

Die Mission von Timo und Erika ist es bei der Herstellung von hochwertigen Produkten dort Handarbeit zu nutzen, wo es Sinn macht und unablässig ist. Wenn jedoch eine Maschine eine gleichbleibende Qualität liefern kann, dann ist das bei der eigentlichen Destillation unablässig. Die neuesten Maschinen und Technologien sind auch umweltschonender, da Familie Heidell sich auf die Fahnen geschrieben hat nur die besten Zutaten und Pflanzen zu nutzen und diese in einer umweltschonenden Verpackung zu vermarkten. 

Sicher ist nicht jeder glücklich mit solcher Technologie. Man muss nur nach Schottland schauen. Aber Timo und Erika haben sich das Positive zu nutzen gemacht. Und, das schmeckt man.