Ojo de Agua Gin

Das neue Projekt von Dieter Meier (Yello) und Oliver Matter

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Inhalt: 0.5 Liter (83,90 €* / 1 Liter)

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Produktnummer: 1069
Produktinformationen "Ojo de Agua Gin"

Oliver Matter staunte nicht schlecht, als letzten Herbst sein Telefon klingelte und sich Dieter Meier bei ihm vorstellte. Als Weinliebhaber waren ihm Meiers Rotweine schon geraume Zeit bekannt und als einer der größten Schweizer Musiker, brauchte Meier nicht lang erklären wer er ist. 

Dieter Meier produziert seit gut zehn Jahren in Argentinien Bioweine von erlesener Qualität. Nun hatte der erfolgreiche Tausendsassa die Idee, einen Gin mit Argentinischen Einflüssen zu entwickeln. Über den Spirituosenfachmann Adrian Baumgartner, von der Paul Ullrich AG in Basel, hatte Meier gehört, dass man sich in der Schweiz in solchen Fällen am besten an Oliver Matter wendet. 

Schnell wurde man sich einig und die Entwicklung durch Baumgartner, Meier und Matter begann. Entstanden ist eine ganz spezielle Gin Rezeptur mit Zitronen aus Tucumán, Mate, Weinbrand aus Dieter Meiers Malbec und einem Brombeergeist aus den Biobrombeeren der Ojo de Agua Farm.

Die raffinierte argentinische Note wird mit Schweizer Präzision in Kallnach gebrannt und kam in Deutschland Ende März 2015 auf den Markt. 

Kräuter:
Wacholder, Koriander, Zitronenschalen, Orangenschalen, Mate, Angelikawurzel, Rosmarin, Lavendel und weitere Botanicals. 110gr Kräuter werden pro Liter Getreidealkohol einen Tag mazeriert und anschließend dreimal destilliert. 

Besonderheit:
Der Gin enthält etwa 15% eines Weindestillats, das vorher aus dem Puro genannten Malbec von Dieter Meier destilliert wird. Von Dieter Meiers Farm Ojo de Agua stammen auch die aromatischen Brombeeren, aus denen Oliver Matter einen Geist destilliert. Dieser Geist wird dem Gin vor der Abfüllung ebenso zugegeben. Rein rechnerisch enthält ein Liter Gin damit etwa 100gr Brombeeren.

Alkoholgehalt: 43% vol.
Lebensmittelunternehmer: Lion Spirits GmbH, Münstertälerstrasse 12, 79427 Eschbach
Nettofüllmenge: 500ml
Ursprungsland: Schweiz
Verkehrsbezeichnung: Gin
Oliver Matter

1928 erwarb Ernst Luginbühl-Bögli das italienische Bitter Rezept für Martinazzi. Mit diesem Produkte startete die Erfolgsgeschichte der kleinen Brennerei aus dem Seeland. Bereits 1934 exportierte man nach USA. Den nächsten Coup landete Luginbühl 1947 mit dem Kauf den Bauerngut Löhr, dort kultivierte er eine alte Pflaumensorte, die er fortan Löhrpflümli nannte – die Sorte, die heute im gesamten deutschsprachigen Raum zum Schnapsbrennen angebaut wird.

Die zweite Generation übernahm die Brennerei Ende der 50er Jahre und führte sie bis 1985 die Enkelin des Firmengründers (Elsbeth Luginbühl) die Geschicke übernahm. 1996 zog die Brennerei von Aarberg nach Kallnach um. 2005 übernahm Oliver Matter mit seiner Frau Nicole die Brennerei. Etwa zu diesem Zeitpunkt wurde das Absintheverbot in der Schweiz aufgehoben. Als Matter seinen Kallnacher Absinthe herausbrachte, erregte er die Aufmerksamkeit von ABSINTHE.DE und Liquers de France. In Zusammenarbeit mit ABSINTHE.DE entstanden zahlreiche, international ausgezeichnete Absinthe (Duplais, Brevans, Mansinthe etc.). 

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